3028 Entscheidungen bereuen und du kommst in Teufelsküche

Und dann ist ein wichtiger Punkt: Bereue deine Entscheidungen niemals.

Es regnet gerade in Strömen. Jetzt könnte ich sagen: Oh, wie mühsam. Nein. Schreib es auf: Wenn du eine Entscheidung getroffen hast, darfst du sie niemals bereuen.

Das ist das Schlimmste, was du machen kannst. Wenn du Entscheidungen bereust, kommst du in die Teufelsküche.

Stell dir vor, ich würde während der ganzen Fahrt vor mich hin brummeln: Ah, wäre ich doch mit dem Zug gefahren. Vielleicht komme ich in den Stau. Warum, warum, warum? Das würde mich die ganze Zeit zerstören.

Und das Gleiche wieder rückwärts: Oh nein, jetzt muss ich wieder Auto fahren, wäre ich doch Zug gefahren. Nein. Ich habe die Entscheidung getroffen, und dann ist es gut so. Jetzt bin ich im Auto, also bin ich im Auto.

Wie bist du unterwegs? Wie starr bist du schon? Starr sein ist etwas vom Schlimmsten, was wir Menschen uns antun können. Wenn wir anfangen, unbeweglich zu werden, holen wir uns von den falschen Menschen auch noch die Bestätigung dafür.

Ja, jetzt kann man sagen: Mein CO2-Fußabdruck heute ist schlecht. Mag sein. Wäre ich Zug gefahren, wäre er besser. Natürlich. Aber merkst du, wie schnell man sich dann in endlosen Rechtfertigungen verliert?

Achte auf deine Gedanken. Deine Gedanken bestimmen deine Gefühle, deine Gefühle bestimmen deine Handlungen.

Wie viele Nachrichten ziehst du dir jeden Tag rein? Eine Schockmeldung nach der anderen. Erst das eine Thema, dann das nächste, dann wieder etwas Neues. Weißt du, was das mit dir macht? Ich merke es an mir selber. Ich bin ein positiver, lebensbejahender Mensch. Wenn ich mir zu viele Nachrichten anschaue, merke ich, wie meine Energie anfängt, sich zu drehen.

Achte auf dich. Was konsumierst du? Mit was für Menschen bist du zusammen?

Napoleon Hill sagte: Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst. Die Frage ist: Bist du dir dessen bewusst?

Schau dir deine Leute an. Deine Kollegen, deine Kunden, deine Mitarbeiter, deinen Chef, deine Nachbarn, deine Familie. Wie sind die unterwegs? Positiv? Lebensbejahend? Oder negativ? Immer nur am Jammern?

Es färbt auf dich ab. Es ist wie ein Glas klares Wasser. Ein Tropfen Tinte hinein, und das Wasser wird trüb. Das kannst du gar nicht verhindern.

Wenn du erfolgreich sein willst, dann darfst du die Dinge machen, die erfolgreiche Menschen machen. Und die lernst du nur bei erfolgreichen Menschen. Nicht bei irgendwelchen Stammtischleuten.

Ich war vor zwei Jahren an Weihnachten in St. Moritz in einem Café, in dem ich ewig nicht mehr war. Dort saßen alte Klassenkameraden. Einige haben mich nicht erkannt. Und ich hörte ihre Gespräche. Weißt du was? Es war, als hätte jemand die Stopp-Taste gedrückt. Die gleichen Gespräche wie damals. Das gleiche Jammern. Die gleichen Ausreden. Die gleiche Negativität. Und ein Bier nach dem anderen.

Ich gehörte früher kurz dazu, weil man dazugehören will. Aber weißt du was? Da hat sich nichts geändert.

Am Ende deiner Tage ist doch nur eines wichtig: Dass du glücklich bist. Glücklich aus tiefstem Herzen.

Und wenn Menschen sagen: Ernst, ich möchte genauso erfolgreich sein wie du, dann sage ich oft: Das glaube ich nicht. Bist du bereit, die extra Meile zu gehen? Bist du bereit, dort weiterzumachen, wo andere aufhören? Bist du bereit, Zeit zu investieren? Bist du bereit, in die Persönlichkeitsentwicklung zu gehen?

Denn ohne Persönlichkeitsentwicklung wird sich nichts tun. Deine Persönlichkeit muss wachsen. Sonst bleibst du mit deinem alten Mindset, deinen alten Glaubenssätzen und deinen alten Gewohnheiten genau da stehen, wo du jetzt bist.

Das ist keine Abwertung. Das ist nüchterne Mathematik. Aussaat und Ernte. Was du aussäst, wirst du ernten. Deine Gedanken, deine Taten, dein Verhalten das sind Saatkörner. Und Saatkörner haben nur eine Aufgabe: Aufzugehen.

Wenn du also Veränderung willst, dann investiere in deine Persönlichkeitsentwicklung. Hol dir Hilfe, aber bitte nur von Menschen, die dort sind, wo du hinwillst.

Hör nicht auf Hinz und Kunz. Hör nicht auf Leute, die selbst nichts bewegt haben, aber anderen ständig erzählen wollen, wie es geht.

Und jetzt aufgepasst: Auch bei der eigenen Familie. Meine Eltern hatten nie ein Geschäft. Sie wussten nicht, was Selbstständigkeit oder Unternehmertum bedeutet. Und trotzdem wollten sie mir oft sagen, wie ich mein Geschäft führen und mit Mitarbeitern umgehen soll.

Achte also sehr genau darauf, auf wen du hörst. Denn nicht jeder, der redet, hat auch wirklich Ahnung.

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